Der Sicherheitsingenieur - Aktuelles
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Musterlaborordnung März 2012
Ab sofort steht eine neue Word-Vorlage zur Erstellung der nach § 14 Gefahrstoff-Verordnung und den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 526 - Laboratorien vorgeschriebenen Betriebsanweisung (Allgemeine Laborordnung) in Form einer Musterlaborordnung zur Verfügung. Die Musterlaborordnung berücksichtigt die aktuellen Gesetzes- und Vorschriftenänderung und das neue Kennzeichnungssystem der GHS/CLP-Verordnung wurde mit aufgenommen. Die derzeit noch gültigen R- und S-Sätze sowie die neuen H- und P-Sätze wurden in den Anhang der Musterlaborordnung gestellt.
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Erste-Hilfe-Kurse im März Februar 2012
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Die Universität Bayreuth bietet in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesunfallkasse, der Malteser-Unfallhilfe und der Betriebsärztin Frau Dr. med. Danzer-Doll Ersthelfer-Grundkurse und Ersthelfer-Trainingskurse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität an. Alle weiteren Informationen wie Termine, Zeiten und Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte dem Aushang bzw. dem verbindlichen Anmeldeformular zu den Ersthelferkursen.
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Hautschutzplan der Universität Oktober 2011
Der Hautschutzplan der Universität wurde überarbeitet und steht ab sofort im Netz zur Verfügung. Neben einer allgemeinen Produktübersicht steht ein Plan für „Labore und ähnliche Bereiche“ sowie ein Plan für “Technische Bereiche“ zur Verfügung. Zur individuellen Gestaltung wird auch eine Blanko-Vorlage angeboten. Alle aufgeführten Produkte können über die Chemikalienausgabe im Gebäude NW I bezogen werden.
Hautschutzplan der Universität
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Telefonische Notrufe - Version 11 Mai 2011
Die neuen „Telefonische Notrufe“ – Version 11 (Farbe orange) werden zur Zeit verteilt. Bitte bringen Sie diese in ihrem Bereich zum Aushang und entfernen Sie alle älteren Versionen. Eine wesentliche Änderung ergibt sich aus der flächendeckenden Einführung der „Integrierten Leitstellen“ in Bayern. Anstelle von unterschiedlichen Rufnummern für Feuerwehr (112) und Rettungsdienst (19222) gibt es nur noch die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Falls sie weitere Exemplare benötigen, ist eine Bestellung beim Sicherheitsingenieur (si@uni-bayreuth.de) möglich.
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Haftung von Ersthelfern April 2011
Grundsätzlich kann der Ersthelfer nicht zum Schadenersatz herangezogen werden –weder für Schäden an fremden Sachen noch für eine ungewollt zugefügte Körperverletzung. Aber Hilfe muss jeder leisten, denn unterlassene Hilfeleistung ist strafbar. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in einer Pressemitteilung hin. Weitere Informationen können Sie der Broschüre „Rechtsfragen bei Erste-Hilfe-Leistungen durch Ersthelfer“ entnehmen.
Broschüre: Rechtsfragen bei Erste-Hilfe-Leistungen durch Ersthelfern
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Laborrichtlinie BGI/GUV I 850-0 September 2010
Die neue Laborrichtlinie BGI/GUV I 850-0 „ Sicheres Arbeiten in Laboratorien – Grundlagen und Handlungshilfen“ ist im Internet in einer deutschen und einer englischen Online-Fassung abrufbar. Es steht eine Suchfunktion zur Verfügung und Texte und Bilder lassen sich in andere Dokumente exportieren. Neben diesem sehr umfangreichen Werk gibt es speziell für Studierende die GUV-I 8553 „Sicheres Arbeiten in chemischen Laboratorien – Einführung für Studierende“ die jetzt auch in einer englischen Fassung (pdf-Format) vorliegt.
GUV-I 850-0 Sicheres Arbeiten in Laboratorien – Grundlagen und Handlungshilfen GUV-I 850-0e Working Safely in Laboratories – Basic Principles and Guidelines GUV-I 8553 Sicheres Arbeiten in chemischen Laboratorien – Einführung für Studierende GUV-I 8553e Safety in University Chemistry Courses – An Introduction for Students
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Neue Norm für Betriebsverbandkasten April 2010
Die Norm für Betriebsverbandkästen hat sich geändert. Nach der neuen Norm enthalten Betriebsverbandkästen ab sofort u. a. eine Kälte-Sofortkompresse, die durch Drücken aktiviert werden kann und bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen hilfreich ist. Weitere Änderungen beziehen sich lediglich auf Größe und Anzahl der Materialien. Ergänzungs- und Auffüllmaterial kann über die Chemikalienausgabe im Gebäude NW I bezogen werden.
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Alle Jahre wieder: Unfallschutz bei Weihnachtsfeiern Dezember 2009
Alle Jahre wieder gibt es sie: Betriebliche Weihnachtsfeiern! Unfallschutz für die Mitarbeiter besteht nur, wenn es sich um eine offizielle Feier handelt. Der Arbeitgeber muss die Feier billigen, fördern und mitfeiern. Private Treffen von Kollegen zum Essen oder eine Verlängerung der offiziellen Weihnachtsfeier im privaten Rahmen sind nicht versichert. Teilnehmende Familienangehörige oder geladene Gäste stehen nicht unter Versicherungsschutz. Doch auch der Unfallschutz für Beschäftigte erlischt, wenn ein Unfall auf dem Nachhauseweg auf Alkohol zurückzuführen ist! Eine Information der Bay. Landesunfallkasse |
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Informationen zur Neuen Grippe (Schweinegrippe) November 2009
Nachdem aktuelle Zahlen einen erneuten Anstieg der Infektionen mit dem A/H1N1-Virus in Deutschland belegen, möchten wir Ihnen einige Informationen liefern, wie Sie sich sowohl vor der Schweinegrippe als auch vor der „normalen“ (saisonalen) Grippe schützen können.
Bei Infektionen mit der Schweinegrippe liegt in den meisten Fällen ein milder Krankheitsverlauf – ähnlich der saisonalen Grippe – vor. Gleichwohl ist Aufmerksamkeit geboten und allgemein empfohlene vorbeugende Hygienemaßnahmen sollten beachtet werden.
Die Übertragung der Grippe- / Influenzaviren erfolgt vor allem durch Tröpfcheninfektion und in der Regel von Mensch zu Mensch. Beim Husten oder Niesen können Erreger auch auf die Hände gelangen und darüber weiterverbreitet werden.
Zu den wichtigsten Hygienemaßnahmen gehören insbesondere das regelmäßige Händewaschen mit Wasser und Seife. Außerdem sollten die Hände vom Gesicht ferngehalten werden, da die Erreger leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen können. Weiterhin sollten geschlossene Räume regelmäßig drei- bis viermal täglich für einige Minuten gelüftet werden. Dadurch wird die Zahl der Viren verringert und ein austrocknen der Mund- und Nasenschleimhäute verhindert.
Sollte in einer Abteilung einen Verdachtsfall auftreten, informieren Sie bitte umgehend die Betriebsärztin, Frau Dr. Danzer-Doll, die als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.
Weitere Informationen:
- „Wir gegen Viren“-Homepage (des RKI und der BzgA) + Flyer + Plakat
- Bundesministerium für Gesundheit
- Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
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Neue Defis an der Universität Oktober 2009
Zu Beginn des Wintersemesters 2009/2010 ist die Universität Bayreuth jetzt mit insgesamt sieben Defibrillatoren ausgestattet. Bei den Geräten handelt es sich um sogenannte AED´s (Automatische Externe Defibrillatoren) die insbesondere für Laienhelfer konzipiert sind.
Weitere Informationen
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